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Auffahrtsbummel (25.5.2006)
 

Kommt der Regen oder bleibt es trocken? Eine Frage, die nach den Veranstaltungen des Dorfvereins Gattikon im letzten Jahr mehr als berechtigt ist! Der in verschiedenen Grautönen gehaltene Himmel mag die Zweifel auch nicht überzeugend auszuräumen. Doch um es gleich vorwegzunehmen: der Auffahrtsbummel fand bei kühler, aber trockener Witterung statt!
Flugblatt (67 kB)


Auffahrtsbummel
 
25. Mai 2006
 
Kommt der Regen oder bleibt es trocken? Eine Frage, die nach den Veranstaltungen des Dorfvereins Gattikon im letzten Jahr mehr als berechtigt ist! Der in verschiedenen Grautönen gehaltene Himmel mag die Zweifel auch nicht überzeugend auszuräumen. Doch um es gleich vorwegzunehmen: der Auffahrtsbummel fand bei kühler, aber trockener Witterung statt!

Der Feuermeister des Dorfvereins, Fritz Burkhardt, und sein Helfer Martin Küttel sind schon seit dem Vormittag daran, Holz für ein zünftiges Grillfeuer bereit zu stellen, es wird gehackt und gesägt, und schon bald lodert ein Feuer, angefacht mit trockenem, mitgebrachtem Holz. Das frisch gesammelte Holz wird auf dem Grill angetrocknet.

Kurz nach Mittag wird das restliche Material angeliefert, Tische und Bänke, die samt Lieferwagen einmal mehr von Georg Meier zur Verfügung gestellt sind, ein Zelt, Getränke und die von Dorfvereinsmitgliedern gesponserten Kuchen. Noch während dem Einrichten stellen sich die ersten Gäste ein, eine zufällig vorbeikommende Wandergruppe freut sich über die Gelegenheit, so unerwartet Kaffee und Kuchen geniessen zu dürfen.

Vom Angebot des DVG, mit vom neuen Gemeinderat Jan Rauch angeführter Velotour oder einer gemeinsamen Wanderung zur Waldweiherhütte zu gelangen, machen nur wenige Leute Gebrauch. Trotzdem ist der Grillplatz gut besucht, neben eingefleischten Gattikerinnen und Gattikern, die bei fast jedem DVG-Anlass anzutreffen sind, geniessen auch der neue Gemeinderat Jan Rauch mit Ehefrau Marianne (und Hund Momo) und sein Vorgänger Hans Langenegger mit seiner Frau Margrit das gemütliche Zusammensein.

Ein besonderes Erlebnis ist für Kinder auch diesmal wieder das Grillieren einer Wurst am Spiess, auch wenn es nicht immer ohne Zwischenfälle abgeht: eine Wurst landet in der Asche (Kommentar: Sch….!), eine andere isst man offenbar mit Waldboden garniert und eine dritte wird mit dem Strassenbelag paniert — macht nichts, denn am Brunnen kann man die unfreiwillige Garnitur abwaschen!

Gegen Abend wird zusammengeräumt, und die noch immer verweilenden letzten Gäste sind sich einig: Einmal mehr ein gelungener Anlass! Ein grosser Dank an alle Helferinnen und Helfer, den Kuchenbäckerinnen und Allen, die am Auffahrtsbummel teilgenommen haben!

 

Werner H. Schoch